Inmitten von Online-Gerüchten versichert PDEA-7, dass es auf den Philippinen kein „Erdbeer-Schnell“ gibt

Schlagzeilen Von: Delta Dyrecka Letigio 18.06.2019 - 16:56 Uhr

Eine Facebook-Seite teilte den Hinweis, dass ein gewisser Strawberry Quick das Land betreten habe. | Geschnappt von der Facebook-Seite Bantayanmps Cppo

CEBU CITY, Philippinen – Inmitten aufkommender Gerüchte über das Eindringen und Eindringen einer Süßigkeitsdroge in Schulen des Landes bleibt die philippinische Drogenbekämpfungsbehörde in Central Visayas (PDEA-7) bei ihrer vorherigen Aussage, dass in keine solche Droge gemeldet wurde das Land.

Facebook-Posts haben eine unentdeckte illegale Droge namens Strawberry Quick verbreitet, die angeblich in Süßigkeiten und Säfte gemischt wird, die von Schulkindern konsumiert werden, wodurch sie unwissentlich der Droge ausgesetzt werden.



In einem Beitrag der Facebook-Seite Bantayanmps CPPO wurde ein Hinweis bezüglich der angeblichen Infiltration dieser Droge in Schulen veröffentlicht.

Dies ist eine neue Droge, die als 'Strawberry Quick' bekannt ist. In den Schulen passiert gerade eine sehr beängstigende Sache, die wir uns alle bewusst sein müssen. Es gibt eine Art von Crystal Meth, die wie Erdbeer-Pop-Steine ​​aussieht (die Süßigkeit, die in deinem Mund brutzelt und 'knallt'). Es riecht auch nach Erdbeere und wird auf Schulhöfen an Kinder verteilt. Sie nennen es Erdbeer-Meth oder Erdbeer-Schnell. Kinder nehmen das zu sich, weil sie denken, dass es Süßigkeiten sind, und werden in einem schlimmen Zustand ins Krankenhaus gebracht, lesen Sie den Beitrag, der geteilt wurde gegen 14 Uhr von Freitag, 18. Juni 2019.

Zu Beginn des Unterrichts hat sich das Gerücht von Erdbeerschnell, einer angeblichen Droge, die mit Süßigkeiten und Saft gemischt und an Schulkinder verabreicht wird, bei der Einreise ins Land verbreitet. | Foto von Bantayanmps CPPO Facebook-Seite geholt

CDN Digital rief die Polizeistation von Bantayan an, um zu fragen, ob die Seite, die ihren Namen und ihr Logo trägt, mit ihnen verbunden ist.

Aber ihr Polizeichef war für eine Stellungnahme nicht erreichbar, und der Sachbearbeiter weigerte sich, eine Erklärung aus Mangel an Befugnissen abzugeben.

PDEA-7-Sprecherin Leia Albiar sagte in einer SMS an CDN Digital Digital sie stehen zu ihrer Aussage vom letzten Januar, dass das sogenannte Erdbeermetho nicht ins Land gelangt ist.

Das Regionalbüro VII der Philippine Drug Enforcement Agency (PDEA RO VII) widerlegt online kursierende Informationen über die Präsenz eines sogenannten „Erdbeer-schnellen“ Medikaments im Land, das angeblich Erdbeersüßigkeiten ähnelt, die im Mund platzen und sprudeln, sagten sie in ihre vorherige Aussage.

Die PDEA-7 sagte, dass Berichte über das Vorhandensein der sogenannten Droge im Land unbegründet seien und dass es auf den Philippinen keine überprüften Berichte oder Beschlagnahmen dieser Art von Drogen gegeben habe.

Auch seit den Berichten über seinen angeblichen Eintrag in den sozialen Medien wurde kein Opfer des Erdbeerschnellens verzeichnet.

Albiar sagte jedoch, dass die PDEA eng mit Behörden wie der Philippine National Police (PNP), dem Bureau of Customs (BOC) und der Cebu Port Authority (CPA) für die mögliche Einfuhr dieser Droge in die Region abstimmt.

Sie forderte die Eltern auf, generell wachsam bei der Aufnahme ihrer Kinder in der Schule zu sein, versicherte ihnen aber, dass Süßigkeiten und Säfte vor dieser Erdbeer-Schnelldroge sicher sind.

Sie forderte die Menschen auch auf, die Weitergabe von nicht verifizierten Informationen einzustellen, um eine Verwirrung der Öffentlichkeit zu vermeiden. /bmjo