Karfreitag: Warum musste Gott am Kreuz sterben?

Philippinische Gläubige tragen Holzkreuze, während sie den Kreuzweg im philippinischen Zentrum des Heiligen Pio von Pietrelcina am Mittwoch, 1. April 2015 in einem Vorort von Quezon, östlich von Manila, Philippinen, machen. Gläubige praktizieren während der Karwoche in diesem überwiegend römisch-katholischen Land verschiedene religiöse Riten. (AP-Foto/Aaron Favila)

Philippinische Gläubige tragen Holzkreuze, während sie den Kreuzweg im philippinischen Zentrum des Heiligen Pio von Pietrelcina am Mittwoch, 1. April 2015 in einem Vorort von Quezon, östlich von Manila, Philippinen, machen. Gläubige praktizieren während der Karwoche in diesem überwiegend römisch-katholischen Land verschiedene religiöse Riten. (AP-Foto/Aaron Favila)

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An jedem Karfreitag erinnern sich Christen an die Kreuzigung und den Tod Jesu Christi.



Den Nachfolgern wird beigebracht, dass Jesus Gottes Sohn ist – und daher Gott – der Mensch wurde und einen schrecklichen Tod starb, um den Menschen von Sünde und Tod zu erlösen.



Aber warum? fragen viele, während sie die Logik von Gott in Frage stellen, der für den Menschen sterben muss.

Wenn der christliche Gott wirklich Gott wäre, sagen Skeptiker, hätte er die Sünden der Menschen einfach abwinken können, wenn diese Buße getan hätten.



Dir ist vergeben, er hätte es einfach befohlen haben. Ende der Geschichte. Kein Blut. Kein Blut. Kein Sterben. Keine Kreuzigung. Kein Karfreitag.

Warum?

Warum musste Gott also am Kreuz sterben?



Aus biblischer Sicht beginnt die Antwort damit, dass Gott ein Gott der Ordnung ist, der alles an seinen richtigen Platz bringt und die richtige Reihenfolge der Dinge arrangiert.

Diese Ordnung ist als Gottes Wille bekannt, dem alle folgen sollten.

Eine Person, die abweicht oder gegen den Willen Gottes handelt, verfehlt das Ziel. Er begeht Sünde.

In dieser göttlichen Ordnung wird Sünde bestraft. Und die Strafe für Sünde ist der Tod. (Genesis 2:17, Römer 6:23)

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Der Gott der Ordnung ist auch ein Gott der Gerechtigkeit.

Ewiges Leben für den Menschen

Als Gott den Menschen erschuf, liebte er den Menschen so sehr, dass er wollte, dass er ewig lebt, weshalb er dem Menschen erlaubte, vom Baum des Lebens im Garten Eden zu essen. (Genesis 2:9, 16)

Aber anstatt Gottes Willen zu befolgen, gehorchten der erste Mann und die erste Frau Gott ungehorsam und aßen die verbotene Frucht – die Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse (1. Mose 3,1-6).

Dieser Ungehorsam brach die göttliche Ordnung. Sie haben Sünde begangen. So kam der Tod zum Menschen. Und mit dem Tod waren Schmerz und Leid. (Genesis 3:16-19)

Als Konsequenz warf Gott sie aus dem Paradies und sie wurden für immer vom Baum des Lebens, vom ewigen Leben, verbannt. (Genesis 3:24)

Gottes Werk

Bei all diesen war Gott der Hauptakteur. Er war derjenige, der die Ordnung der Dinge festgelegt hat, derjenige, der die Sünde bestraft, der den Menschen aus der Reichweite des ewigen Lebens gebracht hat.

Als bloßes Geschöpf konnte der Mensch das, was Gott getan hatte, nicht rückgängig machen oder rückgängig machen. Nichts, was der Mensch tun konnte, konnte für seine Sünden gegen Gott bezahlen. Nur Gott konnte ungeschehen machen, was er tat.

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Also, warum hat Gott nicht einfach gesagt, dass dir vergeben ist?

Denn als Gott war es für ihn selbstverständlich, innerhalb derselben Ordnung zu vergeben, die er geschaffen hat. Er musste nach seinem eigenen Willen handeln, der sein Ausdruck dessen war, wer er war.

Würdiges Opfer

Jemand musste bestraft werden. Jemand musste zahlen. Göttliche Gerechtigkeit musste geschehen.

Aber niemand war würdig, den Menschen freizukaufen, außer Gott selbst.

Deshalb wurde Gott selbst in der Fülle der Zeit in der Person seines Sohnes Jesus Mensch, um sowohl den Menschen als auch Gott in diesem Werk der Vergebung, Erlösung und Versöhnung zu vertreten.

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Als Gott und Mensch war Jesus der perfekte Mittler für den Menschen, um Gottes Barmherzigkeit und Barmherzigkeit zu empfangen. (1. Timotheus 2,5)

Kein anderes Opfer hätte ausgereicht.

Und deshalb ist Gott am Kreuz gestorben. Deshalb haben wir Karfreitag.

Der Autor schreibt Tumbukin Natin , ein philippinischer Blog, der versucht, dem einfachen Mann den katholischen Glauben und die katholische Praxis zu erklären.