'Kimi no Na wa' für den Oscar als bester Animationsfilm ausgezeichnet

Dein Name Kimi no Na wa

Kimi no Na wa hat die Anime-Welt gerockt und wird jetzt sogar für einen Oscar in Betracht gezogen. Image Funimation

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Kimi no Na wa (Your Name) hat für seine berührende Geschichte und seine atemberaubende Grafik viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen – so sehr, dass der Film offiziell auf die Oscar-Betrachtungsliste gesetzt wurde.



Bis heute hat der Film bereits mehr als 17,9 Milliarden Yen (170 Millionen US-Dollar) eingenommen und steht seit seinem Kinodebüt fast drei Monate lang an der Spitze der japanischen Kinokassen, berichtet Forbes.



Geschrieben und inszeniert von Makoto Shinkai, handelt es sich um eine Science-Fiction-Fantasy-Geschichte, die sich um das Leben von Mitsuha Miyamizu und Taki Tachibana dreht. Eines Tages tauschen die beiden plötzlich in Abständen ihre Körper aus und erleben das Leben des anderen.

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Shinkai erklärte, dass ein Großteil seiner Inspiration für die Geschichte aus der Erzählung Torikaebaya Monogatari aus dem 12. Jahrhundert stammt, in der es um zwei Geschwister geht, die jeweils Merkmale des anderen Geschlechts aufweisen. Kylie Padilla zieht nach der Trennung von Aljur Abrenica mit ihren Söhnen in ein neues Zuhause Jaya verabschiedet sich von PH und fliegt heute in die USA, um eine „neue Reise zu beginnen“ UHR: Gerald Anderson segelt mit Julia Barrettos Familie in Subic



Im nächsten Jahr wird Kimi no Na wa über Funimation für westliche Kinobesucher verfügbar sein.

Kimi no Na wa für einen Oscar in Betracht zu ziehen, ist ein großes Ereignis für Anime als Medium. Animation wird von Hollywood weitgehend als Genre und nicht als eigenständiges Medium betrachtet. Es wird auch im Westen als etwas gedacht, das nur für Kinder gedacht ist. Daher ist die bloße Berücksichtigung hochkarätiger Auszeichnungen eine Seltenheit.

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Eine dieser seltenen Nominierungen ist Spirited Away von Studio Ghibli, die bei den 75. Academy Awards als bester Animationsfilm ausgezeichnet wurde.



Mit Werken wie Kimi no Na wa und hoffentlich noch mehr davon in der Zukunft könnte die Animation endlich als vollwertiges Medium zum Erzählen von Geschichten anerkannt werden. Alfred Bayle

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