Stan Wawrinka trennt sich von seinem langjährigen Trainer

Der Schweizer Stan Wawrinka

DATEIFOTO: Tennis – Der Schweizer Stan Wawrinka während seines Viertelfinalspiels gegen den Bulgaren Grigor Dimitrov bei den Mexican Open. REUTERS/Henry Romero

Stan Wawrinka hat sich von seinem langjährigen Trainer Magnus Norman getrennt, dem Mann, der ihm zu drei Grand-Slam-Titeln verholfen hat, teilte der Schweizer am Montag mit.



Wawrinka postete auf Instagram eine Nachricht, in der er sagte, dass seine achtjährige Allianz mit dem Schweden vorbei sei.



Nach acht großartigen gemeinsamen Jahren (Magnus Norman) und mir haben wir beschlossen, uns einvernehmlich zu trennen, sagte Wawrinka, 35.

Wir hatten eine erstaunlich starke, angenehme und äußerst erfolgreiche Partnerschaft. Wir haben zusammen den Höhepunkt dieses Sports erreicht und ich möchte ihm dafür danken, dass er mir geholfen hat, alles zu gewinnen, was ich mir jemals erträumt hätte gewinnen können. Djokovic triumphiert in Wimbledon und sichert sich das rekordverdächtige 20. Major Nigeria verblüfft Team USA in Olympia-Ausstellung Antetokoumpo, Bucks kürzen die Führung von Suns im NBA-Finale



Während Wawrinka immer zu starken Ergebnissen fähig war, lebte er sehr im Schatten von Roger Federer, bis er 2014 im Finale der Australian Open Rafa Nadal besiegte.

Es war erst das zweite Mal seit 2005, dass ein Spieler außerhalb der damaligen „Big Four“ Nadal, Federer, Novak Djokovic und Andy Murray einen Grand-Slam-Titel gewonnen hatte.

Wawrinka bewies, dass dies keine Eintagsfliege war, indem er Djokovic im Finale der French Open 2015 besiegte und seinen dritten Slam-Titel bei den US Open 2016 gewann, ebenfalls gegen Djokovic.



Unter Normans wachsamen Augen brach Wawrinka in die Top 4 der Welt ein und erreichte 2014 Platz drei.

Er war ein großartiger Coach, Freund und Mentor und wird immer ein lieber Freund bleiben. Ich möchte ihm öffentlich für all seine harte Arbeit und sein Engagement danken, die mich im Laufe der Jahre zu einem besseren Spieler gemacht haben, sagte Wawrinka.

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Drei Grand Slams zu gewinnen war eine lebensverändernde Erfahrung für mich und ich hätte das ohne ihn nicht geschafft.

Wawrinka, jetzt auf Platz 17 der Weltrangliste, bereitet sich auf die French Open in der nächsten Woche vor.